RF Lotse macht aus einem RF Explorer ein Werkzeug für die Funkkoordination auf Veranstaltungen. Das Programm zeigt das Spektrum live mit Wasserfall, findet freie Frequenzen und rechnet einen Frequenzplan ohne Intermodulation. Es liest den vorhandenen Frequenzplan aller Räume ein, prüft ihn auf Konflikte und sucht für einen gestörten Kanal eine Ausweichfrequenz, die es gleich nachmisst. Scans der Shure-Empfänger aus Wireless Workbench lassen sich zum Vergleich darüberlegen. Es überwacht einzelne Frequenzen und protokolliert jeden Aussetzer mit Uhrzeit. Eingebaut sind eine Datenbank mit rund 1060 Frequenzbändern von 27 Herstellern, dazu WLAN, Bluetooth, Funk-DMX und Mobilfunk, und die Zuteilungen für Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und Großbritannien.
| Aufgabe | So geht es |
|---|---|
| Programm starten | RF Lotse aus „Programme" (Mac) oder dem Startmenü (Windows) öffnen |
| Band eines Geräts ansehen | rechts unter „Datenbank" Hersteller oder Band eintippen, Treffer anklicken |
| Vorhandenen Plan einlesen | rechts unter „Vorhandene Frequenzen" auf „Importieren …" oder „Einfügen" |
| Ausweichfrequenz für einen gestörten Kanal | in der Liste beim Kanal auf „Ausweichen" |
| Freie Frequenzen berechnen | einige Durchläufe abwarten, unter „Frequenzplan" auf „Berechnen" |
| Shure-Scan vergleichen | über dem Spektrum „Scan laden …" oder die Datei auf das Spektrum ziehen |
| Aussetzer einer Strecke finden | Frequenz anklicken, beim Marker „Beobachten" wählen |
| Ruhigsten Platz für eine eigene Strecke im WLAN-Band finden | rechts unter „Funkaktivität in WLAN-Bändern“ das Band wählen, einige Minuten messen lassen |
| Land für die Zuteilungen | Auswahl neben „Zuteilungen einblenden" |
| Sprache wechseln | Zahnrad oben rechts, „Sprache“ |
| Nach einem Einsatz neu beginnen | Menü „Ablage“ (Mac) oder „Datei“ (Windows), „Neues Projekt …“ |
| Punkt | Anforderung |
|---|---|
| Messgerät | RF Explorer, getestet mit 6G Combo Plus (WSUB1G+ und 6G+), Firmware 3.39 |
| Mac | macOS 11 oder neuer, Apple Silicon |
| Windows | Windows 10 oder 11, 64 Bit, auch Windows auf ARM |
| Verbindung | USB-Kabel (Mini-USB) zum RF Explorer |
| Internet | nicht nötig, das Programm läuft vollständig lokal |
| System | Schritte |
|---|---|
| Mac | RF-Lotse-macOS-latest.dmg öffnen und „RF Lotse" auf „Programme" ziehen. Die App ist von Apple geprüft und startet ohne Warnung. |
| Windows | RF-Lotse-Windows-Setup-latest.exe ausführen. Beim ersten Start meldet Windows „Unbekannter Herausgeber": auf „Weitere Informationen", dann „Trotzdem ausführen". Installiert wird nur für den angemeldeten Benutzer, Administratorrechte sind nicht nötig. |
Den USB-Treiber für den RF Explorer (Silicon Labs CP210x) bringen macOS und Windows in der Regel selbst mit. Erscheint unter Windows kein Gerät, den Treiber von Silicon Labs installieren.
Die beiden SMA-Buchsen gehören zu verschiedenen Messmodulen. Aktiv ist immer nur eine davon, RF Lotse schaltet automatisch um.
| Buchse | Modul | Bereich | Antenne |
|---|---|---|---|
| links | Hauptmodul WSUB1G+ | 50 kHz bis 960 MHz | grau, goldene Mutter (UHF 400 bis 900 MHz) |
| rechts | Erweiterung 6G+ | 240 MHz bis 6,1 GHz, mit Wideband-Lizenz bis 7,5 GHz | schwarz, schwarze Mutter (5,8 GHz) |
Unter 960 MHz misst RF Lotse automatisch mit der linken Buchse, darüber mit der rechten. Welche Buchse gerade misst, steht in der Plakette oben rechts („Hauptmodul, Antenne links“ oder „Erweiterung, Antenne rechts“).
Ein Klick auf die Plakette legt die Antenne von Hand fest: „Automatisch“ (Vorgabe), „Antenne links (Hauptmodul)“ oder „Antenne rechts (Erweiterung)“. Das hilft, wenn man um 960 MHz herum arbeitet und RF Lotse sonst zwischen den Antennen wechselt. Bei fester Wahl steht „(fest)“ in der Plakette, und der Messbereich ist der des gewählten Moduls; ein Bereich außerhalb wird dorthin geschoben. Beim 6G Combo+ können beide Module 240 bis 960 MHz messen. Die Wahl gilt bis zum Programmende, beim nächsten Start misst RF Lotse wieder automatisch.
Den Messbereich beider Module fragt RF Lotse beim Verbinden vom Gerät ab. Ein 6G Combo+ mit Wideband-Lizenz und Firmware ab 3.36 misst deshalb ohne weitere Einstellung bis 7,5 GHz. Sind die Antennen vertauscht, erscheint das UHF-Band 20 bis 30 dB zu schwach.
| Betriebsart | höchste Eingangsleistung |
|---|---|
| direkt | +10 dBm |
| mit eingeschaltetem LNA (Vorverstärker am Gerät) | −20 dBm |
| mit internem Abschwächer | +30 dBm |
Den RF Explorer nie direkt an einen Senderausgang anschließen. In der Nähe von Sendeantennen (IEM-Combiner, Videosender) den LNA am Gerät ausschalten. Quelle: RF Explorer User Manual, Seite 47.
Findet RF Lotse beim Start kein Gerät oder ist der USB-Anschluss von einem anderen Programm belegt, startet automatisch der Simulator. Er erzeugt ein Übungsspektrum mit TV-Blöcken, Funkstrecken und einer Strecke, die alle 23 Sekunden kurz aussetzt. Damit niemand es für eine Messung hält, steht groß „SIMULATOR“ im Spektrum, bei der Wiedergabe einer Aufnahme entsprechend „WIEDERGABE“. Über die Auswahl oben rechts lässt sich zwischen Gerät und Simulator wechseln.
Wird der RF Explorer im laufenden Betrieb abgesteckt, wechselt RF Lotse nicht auf den Simulator. Die Plakette zeigt „Gerät nicht angeschlossen“, das Spektrum wird geleert. Sobald das Gerät wieder steckt, verbindet sich RF Lotse von selbst, ohne Neustart. Dasselbe gilt, wenn unter „Quelle“ das Gerät gewählt ist, aber keines steckt.
Der RF Explorer kann immer nur von einem Programm gleichzeitig benutzt werden. Läuft RF Lotse, haben Wireless Workbench, Touchstone oder RF Explorer for Mac keinen Zugriff.
Die App öffnet keinen Netzwerkanschluss. Oberfläche und Messung sprechen direkt miteinander, ein Zugriff von anderen Geräten oder aus dem Browser ist deshalb nicht möglich.
| Bereich | Inhalt |
|---|---|
| Kopfzeile | Start und Stopp oder Mitte und Spanne, Auflösung, Voreinstellungen, Quelle mit Antennenwahl, Aufnahme, Einstellungen |
| Werkzeugleiste | Kurven ein- und ausblenden, TV-Kanäle, WLAN-Kanäle, Scan laden, Hold zurücksetzen, Zurück |
| Spektrum | blau die aktuelle Messung (Live), orange der Max-Hold, grau auf Wunsch der Mittelwert, grün ein geladener Scan. Violette Linien sind die vorhandenen Frequenzen. Im UHF-Bereich sind die TV-Kanäle K21 bis K69 hinterlegt. |
| Wasserfall | Verlauf über die Zeit, neueste Zeile oben, Uhrzeiten am linken Rand, Farbskala am rechten Rand. Gelb bis rot heißt starkes Signal. |
| Seitenleiste | Datenbank, vorhandene Frequenzen, Frequenzplan, Marker, Beobachtung, Aufnahmen, Ereignisse. Ein Klick auf eine Überschrift klappt den Abschnitt zu oder auf, RF Lotse merkt sich den Zustand. |
Projekt und Anleitung stehen in der Menüleiste des Programms:
| Menü | Einträge |
|---|---|
| Ablage (Mac) oder Datei (Windows) | Neues Projekt …, Projekt öffnen …, Projekt sichern … (Mac) bzw. speichern … (Windows), unter Windows zusätzlich Einstellungen … |
| Hilfe | RF Lotse Anleitung, öffnet diese Anleitung in einem eigenen Fenster in der gewählten Sprache |
| RF Lotse (nur Mac) | Einstellungen … |
Tastenkürzel: ⌘N, ⌘O, ⌘S und ⌘, auf dem Mac, Strg+N, Strg+O, Strg+S und Strg+, unter Windows. Die Menüleiste richtet sich beim Start nach der gewählten Sprache, nach einem Sprachwechsel also erst beim nächsten Start.
| Aktion | Wirkung |
|---|---|
| Strg- oder ⌘-Taste und Mausrad, Zwei-Finger-Zoom auf dem Trackpad | zoomt um die Mausposition |
| Ziehen, seitliches Scrollen | verschiebt den Bereich |
| Umschalttaste und Ziehen | zieht einen Bereich auf und zoomt hinein |
| Klick | setzt einen Marker |
| Doppelklick | setzt den Marker auf die nächste Signalspitze |
| Rücktaste oder „Zurück" | vorherige Ansicht |
| Taste r | Max-Hold und Mittelwert zurücksetzen, auch den gemerkten Hold anderer Ausschnitte |
Das Mausrad allein zoomt nicht, damit beim Scrollen nichts versehentlich verspringt. Wer lieber ohne Taste zoomt, schaltet das in den Einstellungen ein. Der Zoom ist gedämpft und lässt sich auch mit der Magic Mouse gut dosieren.
Statt Start und Stopp lassen sich auch Mitte und Spanne eintragen. Es gilt das Paar, das zuletzt geändert wurde; „Übernehmen“ oder die Eingabetaste stellt den Bereich ein.
Frequenzen gehen in MHz mit Punkt oder Komma, oder ohne Trennzeichen in kHz: Eine ganze Zahl ab 10000 liest RF Lotse als kHz, 508700 ist also 508,700 MHz. Das gilt in allen Frequenzfeldern, auch bei Markern und vorhandenen Frequenzen.
RF Lotse misst einen Bereich bis 900 MHz Breite in einem einzigen Durchlauf des Geräts, wie die Software des Herstellers. Breitere Bereiche teilt es in möglichst wenige Abschnitte. Die Auflösung bestimmt, wie viele Punkte gemessen werden:
| Auflösung | Punkte | Beispiel 5150 bis 5850 MHz |
|---|---|---|
| automatisch | ein Punkt je zwei Bildschirmpixel, höchstens 1024 | |
| schnell | 112, bei sehr breiten Bereichen mindestens einer je 3 MHz | 234 Punkte, etwa 0,3 s |
| mittel | 512 | etwa 0,7 s |
| fein | 1024 | etwa 1,5 s |
| sehr fein | 2048 | etwa 3 s |
Neben der Quelle oben rechts steht, wie viele Punkte gerade gemessen werden und wie lange ein Durchlauf dauert, auch bei „automatisch“. Jeder Wechsel des Bereichs kostet das Gerät eine kurze Kalibrierung; solange der Bereich gleich bleibt, misst es ohne Pause durch.
Der Wasserfall reicht standardmäßig 12 Stunden zurück, einstellbar auf 1, 4, 12 oder 24 Stunden (Einstellungen). Er bleibt auch beim Zoomen und Verschieben erhalten. Ältere Zeilen erscheinen im neuen Ausschnitt, soweit sie ihn abdecken.
Die letzten 4000 Durchläufe bleiben in voller Genauigkeit. Ältere Zeilen speichert RF Lotse in Stufen von gut 0,5 dB. Kommen die Durchläufe schneller als nötig, legt RF Lotse benachbarte Zeilen zusammen und behält dabei den Höchstwert, kurze Spitzen gehen also nicht verloren. 24 Stunden belegen so etwa 60 MB Arbeitsspeicher.
| Aktion | Wirkung |
|---|---|
| Mausrad oder Ziehen im Wasserfall | blättert in der Geschichte zurück und wieder vor |
| Bild ab, Bild auf | blättert seitenweise zurück und vor, praktisch bei langer Geschichte |
| Ende | springt zurück zur neuesten Zeile |
| „↕ − 1× +“ oben rechts im Wasserfall, Tasten + und − | streckt die Zeitachse: Jede Messung wird 1 bis 16 Pixel hoch. Bei langsamen Durchläufen (über eine Sekunde) sind kurze Spitzen sonst nur einen Pixel hoch und leicht zu übersehen. Die Stufe bleibt gespeichert. |
| Strg- oder ⌘-Taste und Mausrad im Wasserfall | zoomt wie im Spektrum um die Mausposition, seitliches Scrollen verschiebt |
| „▲ Live“ | springt zurück zur neuesten Zeile |
| Trennlinie über dem Wasserfall ziehen | teilt die Höhe zwischen Spektrum und Wasserfall neu auf, Doppelklick stellt sie zurück |
| ⤢ oben rechts im Wasserfall | Wasserfall groß oder wieder klein |
Die Uhrzeiten am linken Rand gehören zur jeweiligen Zeile. So lässt sich ablesen, wann ein Signal auftauchte oder verschwand.
Der senkrechte Balken am rechten Rand des Wasserfalls zeigt, welcher Pegel welche Farbe bekommt. Das weiß umrandete Fenster darin legt den Bereich fest: Pegel unter dem Fenster bleiben dunkelblau, Pegel darüber rot. Gut eingestellt liegt die Unterkante knapp unter dem Rauschen, dann bleibt das Rauschen dunkel und jedes Signal hebt sich ab.
| Aktion | Wirkung |
|---|---|
| Fenster in der Mitte ziehen | verschiebt den Bereich |
| Ober- oder Unterkante ziehen | ändert den Bereich |
| Klick neben das Fenster | setzt die Mitte dorthin |
| Mausrad über der Skala | verschiebt, mit Strg oder ⌘ wird der Bereich enger oder weiter |
| Knopf „A“ unter der Skala oder Doppelklick | stellt nach dem aktuellen Rauschen ein (4 dB darunter bis 56 dB darüber) |
Die Einstellung bleibt nach dem Neustart erhalten. Die Kurzinfo des Balkens nennt den eingestellten Bereich in dBm.
Bei schmalem Zoom im Hauptmodul (unter etwa 20 MHz Spanne) liegt das Rauschen oft unter dem Messbereich des RF Explorers. Das Gerät meldet dann nur noch wenige feste Werte um −140 bis −147 dBm, viele Punkte hintereinander gleich. Das Spektrum zeigt das als Linie am Boden, die Pegelachse reicht dafür automatisch bis −150 dBm, und ein Hinweis sagt: In diesem Bereich ist kein Signal. Ein echtes Signal erscheint trotzdem als Spitze darüber.
| Voreinstellung | Bereich |
|---|---|
| Shure G56 | 470 bis 636 MHz |
| UHF Mikrofone gesamt | 470 bis 698 MHz |
| Duplexlücke | 822 bis 833 MHz |
| 863 bis 865 MHz | 862 bis 866 MHz |
| 1,8 GHz | 1780 bis 1810 MHz |
| DECT | 1875 bis 1905 MHz |
| 2,4 GHz WLAN, Funkkameras | 2395 bis 2490 MHz |
| 5 GHz WLAN | 5150 bis 5850 MHz |
| 5,8 GHz Funkkameras, FPV | 5640 bis 5935 MHz |
| Hauptmodul gesamt | bis 960 MHz |
| Alles | ganzer Bereich des Geräts, ein Durchlauf dauert dann deutlich länger |
Eigene Voreinstellungen legt der Knopf + neben der Auswahl an: Er speichert den aktuellen Bereich unter einem Namen. Sie erscheinen in der Auswahl unter „Eigene“ und lassen sich dort mit „✕ … löschen“ wieder entfernen.
Mit „WLAN-Kanäle“ in der Werkzeugleiste zeigt das Spektrum die Kanäle wie die TV-Kanäle: bei 2,4 GHz die Kanäle 1 bis 13, jeder mit einem eigenen hellen oder dunklen 5-MHz-Streifen um seine Mitte (die überlappungsfreien 1, 6 und 11 zusätzlich als dünne Klammer über ihre volle Breite), bei 5 GHz die Kanäle 36 bis 177 und bei 6 GHz die Kanäle von Wi-Fi 6E und 7, jeweils 20 MHz breit.
Ist die Funkaktivität ausgewertet (nächster Abschnitt), färben sich die Kanalnummern danach: grün ruhig, gelb mittel, rot viel Funk.
Der Abschnitt „Funkaktivität in WLAN-Bändern“ in der Seitenleiste zeigt, wie viel Funk in jedem WLAN-Kanal ist, und nennt den ruhigsten. Das hilft bei der Frage, wohin eine eigene Funkstrecke im 2,4- oder 5-GHz-Band soll, etwa eine Hollyland-Videostrecke, Shure GLX-D oder Funk-DMX. Diese Geräte stört genau die Energie, die der RF Explorer misst.
Was der RF Explorer nicht kann: Er ist ein Spektrumanalysator und misst nur Energie. WLAN-Pakete, Netznamen, Clients oder Datenverkehr sieht er nicht. Wie ausgelastet ein WLAN ist und auf welchen Kanal ein Access Point gehört, zeigt nur ein WLAN-Analysator, der die Pakete auswertet. Die Prozentzahlen hier sind deshalb keine WLAN-Auslastung.
| Spalte | Bedeutung |
|---|---|
| Kanal | WLAN-Kanalnummer, bei 40 und 80 MHz die gebündelten Kanäle, etwa „36 bis 48“ |
| Balken und Prozent | Funkaktivität: Anteil von Zeit und Kanalbreite mit Signal (grün unter 10 %, gelb unter 40 %, sonst rot) |
| dBm | stärkster gemessener Pegel im Kanal |
| innen | in der EU nur in Innenräumen zulässig (5150 bis 5350 MHz) |
| DFS | Geräte müssen bei Radar den Kanal räumen, für feste Strecken ungünstig |
| SRD | 5725 bis 5875 MHz: in Deutschland keine WLAN-Zuteilung, nur Kurzstreckenfunk mit 25 mW |
So rechnet RF Lotse: Für jeden Durchlauf bestimmt es das Rauschen dieses Durchlaufs und zählt, welcher Anteil der Kanalbreite mehr als 12 dB darüber liegt. Der Mittelwert über alle Durchläufe ist die Funkaktivität. Ein Kanal, in dem dauernd etwas über die volle Breite sendet, kommt so auf fast 100 %, ein Kanal mit gelegentlichen kurzen Stößen auf wenige Prozent. Weil das Rauschen je Durchlauf bestimmt wird, verfälscht Hineinzoomen die Rechnung nicht. Bei gleicher Aktivität empfiehlt RF Lotse Kanäle ohne DFS und ohne SRD-Grenze zuerst.
Grenzen: Ein Durchlauf dauert rund eine Sekunde, jeder Frequenzpunkt wird nur kurz angesehen. Die Zahlen sind eine Stichprobe und eher zu niedrig als zu hoch. Der RF Explorer erkennt nicht, ob ein Signal WLAN, eine Videostrecke oder eine Funkkamera ist; das zeigt am ehesten die Form im Wasserfall. Bei 6 GHz misst der RF Explorer 6G Combo Plus ohne Erweiterung nur bis 6100 MHz, also die Kanäle 1 bis 25.
Die Datenbank enthält die Frequenzbänder von Funkmikrofonen, In-Ear-Systemen, Videofunkstrecken und Intercoms. Sie umfasst rund 880 Einträge von Shure, Sennheiser, Lectrosonics, Wisycom, Sony, AKG, Audio-Technica, beyerdynamic, Hollyland, Teradek, DJI, Riedel, Clear-Com und weiteren Herstellern.
Dazu kommen die Funksysteme, die auf Veranstaltungen im selben Spektrum arbeiten oder stören:
| Typ | Einträge |
|---|---|
| Netzwerk | WLAN 2,4, 5 und 6 GHz mit Kanälen und Leistungsgrenzen, Bluetooth Classic und Low Energy, Zigbee und Thread, Funk-DMX von LumenRadio (CRMX, CRMX2), Wireless Solution (W-DMX), Astera und RC4 |
| Mobilfunk | die in Deutschland genutzten Bänder 700, 800, 900, 1500, 1800, 2100, 2600 MHz und 5G bei 3,6 GHz, Uplink und Downlink getrennt |
Beim Mobilfunk ist besonders Band 20 wichtig: Handys im Publikum senden ab 832 MHz, direkt über der Duplexlücke für Funkmikrofone.
G56, EW-DX, Mars oder Bolt. Mehrere Wörter grenzen weiter ein.Mit dem Häkchen „Zuteilungen einblenden" erscheinen die behördlichen Frequenzbereiche grau im Spektrum: Funkmikrofone, Videostrecken, Mobilfunk, DECT, WLAN, Fernsehen und Behördenfunk. Die Auswahl daneben bestimmt das Land. Die Regeln von EU und CEPT erscheinen immer. Fährt man mit der Maus über einen Eintrag, stehen die Bedingungen und die Fundstelle dabei.
| Land | Inhalt | Grundlage |
|---|---|---|
| Deutschland | Funkmikrofone, Videostrecken, DVB-T2, Mobilfunk | Bundesnetzagentur, Vfg. 37/2026 und Frequenzplan |
| Spanien | Funkmikrofone, Videostrecken, Behördenfunk, dazu die TV-Kanäle in Madrid einzeln | CNAF (Orden TDF/732/2026), Plan Técnico Nacional TDT (RD 250/2025) |
| Frankreich | Funkmikrofone, Videostrecken, TNT, Behördenfunk | Arcep-Entscheidungen, nationaler Frequenzplan TNRBF |
| Italien | Funkmikrofone, Videostrecken, Fernsehen, Behördenfunk | nationaler Frequenzplan PNRF |
| Großbritannien | Funkmikrofone mit Lizenzart, Videostrecken, Freeview, Mobilfunk | Ofcom, IR 2030 und IR 2038 |
Alle Werte stammen aus Herstellerunterlagen oder Veröffentlichungen der Behörden. Einträge mit dem Zusatz „ungeprüft" ließen sich nicht vollständig belegen. Vor einer verbindlichen Planung die Quelle prüfen, maßgeblich ist immer die Behörde des jeweiligen Landes.
Hier steht der Frequenzplan, der vor Ort schon läuft, für alle Räume zusammen. RF Lotse prüft ihn auf Konflikte, zeichnet ihn ins Spektrum und rechnet ihn bei jeder Ausweichsuche mit.
| Weg | So geht es |
|---|---|
| Datei | „Importieren …" und eine CSV-Datei wählen, oder die Datei auf den Abschnitt ziehen. Erkannt werden Tabellen aus Wireless Workbench, Sennheiser WSM, Excel und ähnlichen Programmen, mit Komma oder Semikolon und mit deutschem Dezimalkomma. Die Spalten für Frequenz, Name und Raum werden an der Kopfzeile erkannt. |
| Einfügen | „Einfügen", die Liste hineinkopieren und „Übernehmen". Das geht auch mit Text aus einem PDF, etwa RF01 514.125. Zeilen ohne Frequenz wie „ROMA / MILAN" gelten als Raumname für die folgenden Kanäle. |
Neue Einträge kommen zur Liste hinzu, gleiche werden nicht doppelt übernommen. Die Liste bleibt gespeichert, auch nach einem Neustart. „Leeren" fängt neu an, „CSV" speichert die aktuelle Liste mit den alten Werten in einer eigenen Spalte.
Direkt nach dem Einlesen steht über der Liste, was nicht passt:
| Meldung | Bedeutung |
|---|---|
| Doppelt (rot) | zwei Kanäle auf derselben Frequenz, etwa in zwei Räumen |
| Zu eng (gelb) | Abstand kleiner als der eingestellte Kanalabstand im Frequenzplan |
| Intermodulationstreffer | Produkte aus zwei Sendern treffen einen dritten Kanal. Aufklappen zeigt jeden Treffer mit Abweichung in kHz. |
Kanäle mit Konflikt tragen einen roten Punkt vor dem Namen.
| Aktion | Wirkung |
|---|---|
| Klick auf die Frequenz | zoomt auf ±1 MHz um den Kanal |
| Doppelklick auf die Frequenz | Frequenz ändern, Enter übernimmt, Esc bricht ab. Der alte Wert bleibt in Klammern stehen. |
| ✕ | entfernt den Kanal |
| „anzeigen" | blendet die violetten Linien im Spektrum ein und aus. Unter 40 MHz Breite stehen die Namen dabei. |
Für einen Kanal, auf dem ein fremder Sender liegt oder der doppelt vergeben ist:
| Kriterium | Vorgabe |
|---|---|
| Abstand zu allen vorhandenen Kanälen | Kanalabstand aus dem Frequenzplan |
| Abstand zur alten Frequenz (Störer) | 1 MHz |
| Intermodulation 3. Ordnung aus zwei Sendern | 100 kHz in beide Richtungen, hart ausgeschlossen |
| Intermodulation 3. Ordnung aus drei Sendern | wird gezählt (Spalte IM3), weniger ist besser |
| Pegel an der Frequenz | höchstens 6 dB über dem Grundrauschen der Umgebung |
| Umgebung bei eigener Messung | unter dem Wert „frei unter" aus dem Frequenzplan, sonst liegt der Kandidat in einem breiten Signal wie Fernsehen |
| Umgebung bei geladenem Scan | höchstens 6 dB über dem ruhigen Teil des ganzen Scans |
| Bereiche, in denen der RF Explorer blind ist (Boden unter −140 dBm, Überlauf) | die eigene Messung zählt dort nicht. Ohne geladenen Scan wird dort nichts vorgeschlagen, in der Nachmessung steht „hier nicht messbar“. |
Bei gleicher Zahl an IM3-Treffern stehen Frequenzen nah am alten Kanal vorne, denn dort stimmt das Gerät sicher ab. Bei vielen Sendern, etwa 50 in mehreren Räumen, lassen sich Produkte aus drei Sendern nirgends ganz vermeiden. Die Zahl dient dann nur zum Vergleich.
Die Nachmessung lässt sich mit „Nachmessung abbrechen" beenden und mit „Nochmal messen" wiederholen. Der Max-Hold beginnt danach von vorn.
Die Empfänger von Shure (etwa AD4Q, ULX-D) und Sennheiser (etwa EM 6000, D9000, EW-DX) scannen das UHF-Band selbst und sind dort empfindlicher als der RF Explorer. Ihre Scans lassen sich als grüne Kurve über die eigene Messung legen.
| Software | Datei | So kommt der Scan heraus |
|---|---|---|
| Shure Wireless Workbench 7 | .sdb3 | Scan speichern, Workbench legt ihn als .sdb3 ab. Einen CSV-Export für Scans hat Workbench nicht. |
| ältere Workbench-Fassungen | .sdb2 | ebenso |
| Sennheiser WSM | .csv | im Professional Setup den Scan exportieren. Die Datei hat Kopfzeilen und Frequenzen in kHz. |
| andere Geräte, RF Explorer, Konverter | .csv, .txt | je Zeile Frequenz und Pegel, etwa 470.000,-109.0 |
Ein geladener Scan kann Grundlage der Ausweichsuche sein (siehe oben). Das lohnt sich vor allem, wenn schwaches Fernsehen im Spiel ist: Der AD4Q zeigt es, der RF Explorer oft nicht.
Geprüft ist der Import an einer echten .sdb3-Datei eines AD4Q. Die Formate .sdb2 und WSM-CSV sind nach veröffentlichten Beschreibungen und Open-Source-Konvertern umgesetzt und noch nicht an einer echten Datei getestet. Speichert WSM die Pegel in „dB" statt „dBm", liest RF Lotse sie als dBµV und rechnet in dBm um. Ob das stimmt, ist nicht belegt.
Frequenzlisten aus WSM („Export list …", Frequenzen in kHz) und reine Listen mit einer Frequenz je Zeile lassen sich unter „Vorhandene Frequenzen" einlesen.
RF Lotse sucht im gemessenen Spektrum neue Frequenzen, die frei sind und sich untereinander vertragen.
| Kriterium | Vorgabe |
|---|---|
| Kanalabstand | 400 kHz, einstellbar |
| Intermodulation 3. Ordnung aus zwei Sendern | 100 kHz Abstand zu jedem Kanal |
| Intermodulation 3. Ordnung aus drei Sendern | 50 kHz Abstand zu jedem Kanal |
| Abstand zu starken Signalen (über −60 dBm, etwa TV) | 1 MHz |
| Abstand zu schwachen Fremdträgern | 300 kHz |
Der Frequenzplan rechnet nur mit der eigenen Messung und den neuen Kanälen untereinander. Für einen einzelnen Kanal in einem bestehenden Plan ist die Ausweichsuche der bessere Weg, sie berücksichtigt alle vorhandenen Frequenzen.
Empfohlene Kanalabstände der Hersteller:
| System | Abstand |
|---|---|
| Shure Axient Digital, ULX-D | 350 kHz, im High-Density-Modus 125 kHz |
| Sennheiser EW-D, EW-DX, Digital 9000 | 600 kHz |
| Sennheiser Digital 6000 | 400 kHz |
„CSV" speichert den Plan als Tabelle, etwa für Wireless Workbench. „Alle beobachten" startet für jeden Kanal eine Beobachtung. „Ausblenden" entfernt den Plan aus dem Spektrum.
Ein Klick ins Spektrum setzt einen Marker, „+ Marker“ legt einen in der Mitte des Ausschnitts an und öffnet gleich die Frequenz zum Eintippen. Die Anzahl ist nicht begrenzt, ab dem dreizehnten Marker wiederholen sich die Farben. Die Marker bleiben auch nach dem Schließen der App erhalten und werden im Projekt mit Name und Farbe gespeichert. In der Seitenleiste zeigt jeder Marker den aktuellen Pegel und den Max-Hold an seiner Frequenz. Fährt man mit der Maus über die Markerliste, erscheint der Abstand der letzten beiden Marker in kHz.
| Bedienung | Wirkung |
|---|---|
| Klick auf die Frequenz | macht sie zum Eingabefeld. Eingabe mit Punkt oder Komma oder ohne Trennzeichen in kHz (508700), Eingabetaste übernimmt, Esc bricht ab |
| Feld „Name“ | etwa „Mikro 3“ oder „IEM 1“. Der Name steht auch im Spektrum an der Linie |
| Klick auf die Nummer | öffnet die Farbauswahl. Der erste Punkt stellt das übliche Orange wieder her |
| Zeile ziehen | ändert die Reihenfolge. Die Nummern folgen ihr, so passen sie zu den Mikrofonen |
| Fokus | zoomt auf ±1 MHz um den Marker, die Messung wird dadurch deutlich schneller |
| Beobachten | verfolgt den Pegel dieser Frequenz über die Zeit |
| ✕ | entfernt den Marker |
Die Beobachtung ist für Strecken gedacht, die immer wieder kurz ausfallen. RF Lotse misst die Frequenz bei jedem Durchlauf und vergleicht den Pegel mit einer Schwelle. Die Schwelle steht anfangs 15 dB unter dem gemessenen Pegel und lässt sich bei jeder Beobachtung ändern.
Tipp: Mit „Fokus" auf die Frequenz zoomen und dann beobachten. Bei schmalem Bereich misst RF Lotse mehrmals pro Sekunde, kurze Aussetzer werden so sicher erfasst. Die Beobachtung läuft nur, solange die Frequenz im sichtbaren Bereich liegt.
Alle Ereignisse werden zusätzlich in einer Protokolldatei je Tag gespeichert (siehe „Dateien und Ordner").
Ein Projekt fasst alles zusammen, was zu einem Einsatzort gehört: Bereich und Auflösung, Marker, vorhandene Frequenzen, Frequenzplan mit seinen Einstellungen, geladenen Scan, eingeblendete Datenbankeinträge, Land und Zuteilungen sowie die Beobachtungen.
Die Befehle stehen in der Menüleiste unter „Ablage“ (Mac) oder „Datei“ (Windows).
| Befehl | Wirkung |
|---|---|
| Neues Projekt … | leert Marker, vorhandene Frequenzen, Frequenzplan, Beobachtungen, eingeblendete Bänder, einen geladenen Scan, Max-Hold und Wasserfall. Einstellungen, Voreinstellungen, Land und Frequenzbereich bleiben. Vorher fragt RF Lotse, ob gespeichert werden soll. |
| Projekt sichern … (Windows: speichern …) | schreibt alles in eine Datei mit der Endung .rflotse |
| Projekt öffnen … | lädt eine solche Datei und ersetzt den aktuellen Stand |
Der Name des geöffneten Projekts steht im Fenstertitel. Beim nächsten Speichern schlägt RF Lotse denselben Namen vor. Die Datei ist lesbarer Text (JSON) und lässt sich per Mail an Kollegen schicken.
Beim Öffnen prüft RF Lotse jede Angabe auf den erwarteten Typ. Unpassende Einträge, etwa Text statt einer Frequenz, werden übergangen, und Text aus der Datei wird nie als Programmcode ausgeführt. Eine Projektdatei aus unbekannter Quelle kann deshalb nichts anrichten, sie ersetzt aber wie jede Projektdatei den aktuellen Stand.
„Aufnahme" schreibt jeden Durchlauf mit Zeitstempel in eine Datei. So kann man eine Messung vom Vorabend in Ruhe auswerten oder einem Kollegen zeigen.
Die Aufnahmen bleiben beim Schließen der App erhalten. Der Abschnitt „Aufnahmen“ in der Seitenleiste listet sie mit Datum, Uhrzeit, Frequenzbereich, Dauer und Größe:
| Knopf | Wirkung |
|---|---|
| Abspielen | spielt die Aufnahme ab, Spektrum und Wasserfall laufen wie bei der Messung. Zurück zum Gerät über die Auswahl der Quelle oben rechts. |
| Zeigen | zeigt die Datei im Finder bzw. Explorer, etwa zum Weitergeben oder Löschen |
Läuft beim Schließen eine Aufnahme, setzt RF Lotse sie beim nächsten Start in einer neuen Datei fort. Abgespielt werden kann eine Aufnahme auch weiterhin über die Auswahl der Quelle oben rechts.
Das Zahnrad oben rechts öffnet die Einstellungen, ebenso ⌘ und Komma auf dem Mac oder Strg und Komma unter Windows. In der Menüleiste stehen sie auf dem Mac wie gewohnt unter „RF Lotse“ > „Einstellungen …“, unter Windows unter „Datei“. Jede Änderung gilt sofort und bleibt gespeichert.
| Einstellung | Wirkung | Vorgabe |
|---|---|---|
| Auf das Band springen | Ein Klick auf einen Datenbankeintrag zoomt auf das Band. Ausgeschaltet wird es nur eingeblendet. | an |
| Mausrad zoomt ohne Taste | Das Mausrad zoomt in Spektrum und Wasserfall auch ohne Strg oder ⌘. Im Wasserfall blättert man dann durch Ziehen. | aus |
| Max-Hold beim Zoomen und Verschieben behalten | RF Lotse merkt sich den Max-Hold jedes Ausschnitts und füllt einen neuen Ausschnitt damit vor. Nach dem Hineinzoomen erscheint ein Wert aus einer groben Ansicht als Stufe über sein ganzes Messfenster, genauer hat das Gerät ihn nicht gemessen. „Hold zurücksetzen“ oder die Taste r löschen auch das Gedächtnis. Beim Nachmessen von Ausweichfrequenzen beginnt der Hold immer frisch. Ausgeschaltet beginnt er nach jedem Zoomen von vorn. | an |
| Wasserfall reicht zurück | Wie weit der Wasserfall in die Vergangenheit reicht: 1, 4, 12 oder 24 Stunden. Ältere Zeilen werden verdichtet, siehe Abschnitt Wasserfall. | 12 h |
| Sprache | Deutsch oder Englisch | Sprache des Systems |
| Beim Start | lädt den zuletzt angezeigten Bereich oder einen festen Bereich | zuletzt angezeigt |
| Land für die Zuteilungen | wie die Auswahl unter „Datenbank“ | Deutschland |
| Kanalabstand als Vorgabe | Abstand im Frequenzplan und in der Prüfung der vorhandenen Frequenzen beim Start. Ein Projekt bringt seinen eigenen Wert mit. | 400 kHz |
„Alle Einstellungen zurücksetzen“ verlangt einen zweiten Klick und stellt alles auf die Vorgaben, auch Farbskala, Fensteraufteilung, zugeklappte Abschnitte und WLAN-Kanalbreite. Marker, vorhandene Frequenzen, der geladene Scan und eigene Voreinstellungen bleiben erhalten.
| Pfad | Inhalt |
|---|---|
Dokumente/RF Lotse/Aufnahmen/aufnahme_*.jsonl | Aufnahmen, über die Quellenauswahl wieder abspielbar |
Dokumente/RF Lotse/Aufnahmen/ereignisse_JJJJ-MM-TT.log | Ereignisprotokoll je Tag |
Dokumente/RF Lotse/rf_lotse.log | Programmprotokoll, hilfreich bei Fehlermeldungen. Der Link „Protokoll“ unten in der Seitenleiste zeigt die Datei im Finder bzw. Explorer. |
In der Fassung aus dem Mac App Store liegen dieselben Dateien im abgeschotteten Bereich der App: ~/Library/Containers/de.dss-info.rflotse/Data/Documents/RF Lotse/ und …/Data/Library/Application Support/RF Lotse/.
Vorhandene Frequenzen, geladener Scan, Ansicht, Land und Sprache speichert die App in einstellungen.json: auf dem Mac unter ~/Library/Application Support/RF Lotse/, unter Windows unter %APPDATA%\RF Lotse\.
| Punkt | Stand |
|---|---|
| WSM-Scan und .sdb2 an echten Dateien prüfen | offen |
| Signatur der Windows-Fassung | offen, bis dahin Warnung beim ersten Start |
| Überwachung mit Alarm per Mitteilung oder Mail | geplant |
| Kanalabstand automatisch aus der Datenbank übernehmen | geplant |
| Bericht im DSS-Layout direkt aus dem Programm | geplant |